Da er vom Startpunkt zur Erdmitte fällt, danach bis zur gegenüberliegenden Erdoberfläche weiterfliegt und danach alles wieder zurück muss, ist die Fallzeit bis zum Erdmittelpunkt nur 1/4 der gesamten Schwingungszeit.
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Hallo. Ich hätte eine Frage zu einer Klausuraufgabe. Der erste Teil war, dass man die Gravitationsfeldstärke im Erdinneren herleiten musste. Dabei bin ich auf g(r)=-G * (M*r)/R^3 gekommen, was auch stimmt. Dann war die zweite Aufgabe, dass eine Masse m mit v(0)=0 von der Erdoberfläche bis zum Erdmittelpunkt fällt, wobei man die falldauer berechnen sollte. Dazu war ein Hinweis gegeben, dass man die DGL eines harmonischen Oszillators aufstellt, mit der Feldstärke als Kraft. Hierbei habe ich die Frequenz w dann abgelesen und so die periodendauer T bestimmt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich nun als Fallzeit bis zum Mittelpunkt eine periodendauer oder eine halbe periodendauer hernehmen muss. Weil wenn ich es für T/2 ausrechne kommt eine kleinere Zeit raus, als mit konstanter Beschleunigung von g=9.81, was ja keinen Sinn macht.
über Hilfe würde ich mich freuen:)