Doppelspalt mit Phythagoras?

Aufrufe: 647     Aktiv: 30.04.2022 um 22:26

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Hallo zusammen,

Ich habe diese Woche am Donnerstag mein Physikabi geschrieben und es war eine Aufgabe dabei über die ich mir mit den anderen aus meinem Physik-Leistungskurs uneinig bin. Es ging um das klassische Doppelspaltexperiment und man hatte in einer Skizze auf dem Detektor einen Punkt P gegeben. Maße waren alle bekannt. Aufgabe war die Frequenz für ein Maximum im Punkt P auszurechnen. Während andere das mit den klassischen Doppelspaltformeln gemacht haben, habe ich mir die Wellenstrahlen von den beiden Spaltöffnungen zum Punkt P eingezeichnet und mit Phytagoras deren Länge berechnet. Dann habe ich, um den Gangunterschied zu berechnen, die Differenz daraus gebildet. Da es um ein Maximum geht habe ich dies gleich n*Lambda gesetzt und mir mit f=c/Lambda die Frequenz anschließend ausgerechnet. Ist auch das ein richtiger Weg? Eine Antwort würde mir sehr weiterhelfen, Danke im Voraus
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1 Antwort
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Guten Abend Till,

du hast das Thema gut verstanden. Yep, kannst du machen. Alles ok.
Ich gehe davon aus, dass der Abstand von P zum Haupt.Max bekannt war.

Während bei der klassischen Formel die Näherung ist, dass die beiden "Teilstrahlen" parallel sind, ist deine Überlegung in der Tat
sogar genauer. Ich gehe davon aus, dass du den Spaltabstand berücksichtigt hast, um auf unterschiedliche Gegenkatheten in deinen
beiden Dreiecken zu kommen!

Top!!!

Auch wenn du jetzt schon ABI hast, schau dir doch mal meinen Physik Kanal an, und empfehle ihn deinen Freunden.
Vielen Dank.

Beste Grüße,
Max Metelmann

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Jetzt bin ich aber erleichtert, vielen Dank für deine Antwort :))   ─   till.weidner 30.04.2022 um 22:26

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